Producing music on a high level is not exclusive to a few well equipped, super expensive studios anymore.

 

 

There's so much one can achieve with a suitable audio interface, a laptop, a bit of know-how and the will to just do it!

 

I invite you to drop a mail or just call if I can help you getting over the major obstacles of recording workable tracks. Don't be afraid, it's no witchcraft. Now that your grandmother's auntie can handle a smartphone you can easily make your computer cut your musical input into 44100 slices a second in a reasonable manner.

 

I also offer a straightforward recording setup you can rent if interested.

 

 

Why do I do so, making my own job redundant?

Here's the counterquestion: why should you waste your money and my time doing 20 takes of the same passage?

You could have that fun with yourself as well, choosing exactly the performance you like best or even editing your recordings to combine them to your perfect take. Recording yourself is like watching your skills in a mirror. 100% valuable self training. 

 

 

 

It all depends on where you stand:

 

If you're just looking for 'recording service' to concentrate on your performance and leave the technical aspects to an engineer - yes, that's perfect, just go book yourself some studio time. You should have your songs ready to go and be able to respond to the producers and engineers suggestions in order to create a great product! (Those guys are your friends who wouldn't like to see their names on a mediocre product.)

 

 

 

If you have the vision, the energy and the song but are not too experienced in recording, in 'how-do-I-turn-that-idea-into-an-amazing-piece-of-music' you are free to get experienced with very low monetary investments if you have a lot of time. Yes, it will take a lot of time, no matter what you do and how you do it. A great production is a lot of work, however you turn it.

 

 

Now, if you have got experienced, a cooperation with a producer/engineer will be even more fruitful.

 

 

The secondary answer to the question, 'why I should do such offerings to make myself needless?' is: forget about needless - sooner or later you'll need someone to take it to the 'next level'. You can spend another 10 or 20 years gathering the know-how and buy a beautiful bunch of nice expensive equipment to enable yourself to get there. Or you can just drop another mail or do another call ;-)

 

My personal intention is to work with 'matured' artists (that's independent from age) instead of working out the basics in endless hours (that will show up on the final bill!) to turn a basic idea into a song that works but will fall apart if you dare to remove the gaffa tape ;-)

That said, it still will be a lot of work, a lot of hours to spend, a lot of time to pay for but the result might be remarkably better!

 

 

 

Musik auf hohem Niveau zu produzieren ist längst nicht mehr bestausgestatteten Superstudios vorbehalten.

 

Mit einem tauglichen Audiointerface, einem Laptop, etwas Know-How und einer gewissen mentalen Stringenz lässt sich einiges anfangen!

 

Mail einfach oder ruf mal an, wenn du Hilfe dabei brauchst, verwertbare Aufnahmen selber zu machen. Es ist kein Hexenwerk. Wenn die Tante deiner Großmutter mit einem Smartphone umgehen kann, dann kriegst du auch deinen Computer dazu, aus deinem musikalischen Input halbwegs kontrolliert 44100 Soundscheibchen pro Sekunde zu schneiden.

 

Falls du selbst nicht über das passende Equipment verfügst, kannst du das hier auch einfach mieten, solange du es brauchst.

 

Hmmm, wieso bietet da jetzt einer was an, was seinen eigenen Job überflüssig macht?

Gegenfrage: wieso solltest du dein Geld und meine Zeit verschwenden und 20 mittelmäßige Takes mit mir aufnehmen, wenn du das genauso gut selber machen könntest, vielleicht sogar in Edit-Universen abtauchen und ohne tickendes Taxameter deinen perfekten Take selbst schneidern kannst?

Sich selbst aufnehmen ist wie seine musikalischen Fähigkeiten im Spiegel zu betrachten, eine grandiose Methode, sich selbst weiterzuentwickeln.

 

Es kommt drauf an, was du willst:

 

Wenn du nach einem 'Aufnahme-Dienstleister' suchst, damit du dich nicht mit Technik rumschlagen, sondern dich voll und ganz deiner Performance widmen kannst - perfekt! Buch einfach die nötige Studiozeit. Die Songs sollten allerdings fertig sein und du (und deine Bandkollegen) fähig, gegebenfalls auf deinem Instrument auch Vorschläge des Produzenten und/oder Engineers spontan umsetzen können, um ein grandioses Werk zu erschaffen. (Produzent und Engineer sind deine Freunde, die ihren guten Namen nicht auf einem lausigen Album wiederfinden wollen!)

 

Wenn du die Vision, die Energie und den Song hast, aber wenig Erfahrung darin, diese Idee in eine fabelhafte Produktion zu verwandeln, dann kannst du diese Erfahrung anfangen zu sammeln. Dazu musst du keine großen Investitionen tätigen, du solltest nur viel Zeit dafür haben. Denn, wie du's drehst und wendest - ein großartiges Stück aufgenommener Musik ist zwangsläufig das Resultat langer, harter Arbeit.

 

Die Zusammenarbeit mit einem Produzenten/Engineer wird, wenn du einige Erfahrungen gesammelt hast, nun umso fruchtbarer ausfallen können.

 

Die zweite Antwort auf die Frage, warum ich mich denn selber überflüssig machen sollte: vergiss 'überflüssig'! Früher oder später kommst du an den Punkt, wo du entweder bereit bist, die nächsten 10, 20 Jahre Know-How zu sammeln, Methoden zu entwickeln und teures Equipment zu kaufen - oder du rufst einfach mal wieder hier durch ;-)

 

 

Meine Intention ist, mit 'gereiften' Künstlern zu arbeiten (Reife hat nicht zwangsläufig mit Alter zu tun...) anstatt in endlosen Stunden (die auf der Rechnung auftauchen werden!) aus einer blöden Idee unter Zuhilfenahme aller modernen Werkzeuge einen Song über's Knie zu brechen.

Letztlich heißt das nicht mal, dass der Weg zum finalen Werk dadurch kürzer würde/die Produktion insgesamt billiger, aber sehr wohl, dass das Ergebnis mit hoher Wahrscheinlichkeit um Welten besser klingen wird. 

 

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